Die Alternative zur Taufe

Namensweihe

Im Gegensatz zur Taufe, die ja als Eintritt in die kirchliche Gemeinschaft gilt, ist die Namensweihe (auch Einsegnung oder Namensfeier bzw. Namensgebung) der sog. Freikirchen noch kein entgültiger Schritt. So bleibt dem Kind später dann die freie Wahl, ob es das Sakrament der Taufe noch empfangen will.

Die Namensweihe ist somit eine nicht religiös gebundene Alternative zur Taufe. Es ist natürlich auch möglich im Rahmen dieser weltlichen Namensfeier Paten zu benennen! Die Patenschaft kann auch auf Urkunden dokumentiert werden.
An diesem Tag der Namensgebung können neben Eltern und Paten auch der Rest der Familie und natürlich gute Freunde auf eine gute Zukunft des Kindes anstoßen.

Feier zur Namensweihe

Mit einer schönen Feier wird die Namensweihe lange in Erinnerung bleiben. Wie die Festlichkeit zur Namensgebung verläuft, bleibt letztendlich Ihnen überlassen. Es gibt aber Vereine, Organisationen und Standesämter die ein solches Fest organisieren. Fragen Sie einfach nach den Möglichkeiten und den Kosten bzw. Gebühren.

Namensweihe Baby

In welchem Alter zur Namensweihe

Hier gibt es keine Regel. Sie als Eltern können selbst entscheiden, wann sie die Namensweihe für Ihr Kind feiern möchten. Viele Eltern entscheiden sich für die Namensgebung innerhalb der ersten sechs Lebensjahre des Kindes. Im Idealfall erfolgt die Namensfeier nicht lange nach der Geburt, denn der Name ist ja von großer Bedeutung und begleitet das Kind sein Leben lang. Ferner ist es für Paten, Freunde und Verwandte ja auch eine Feier zur Begrüßung des neuen Erdenbürgers.